Fußball am Arbeitsplatz

27.April 2006 von Kirsten

Unerlässlich für ein gutes Betriebsklima: gemeinsame Unternehmungen mit den Arbeitskollegen, gerne sportlicher Natur. Dass man allerdings ganze Arbeitsabläufe und Abteilungen mit einem simplen Kinderspielzeug lahmlegen kann, wer hätte das gedacht? Hier die Anleitung:

1. Spielzeug sehen und kaufen.

2. Packung aufmachen und für erste Heiterkeitsstürme am Schreibtisch gegenüber sorgen. Eine halbstündige Diskussion über Playmobilmännchen und -mädchen früher und heute anzetteln:

Playmobil1
3. Set zusammenbauen. Dank Anleitung auch für Überraschungs-Ei-Legastheniker und Mädchen einfach zu bewältigen:

Playmobil2

4. Den mitgelieferten Koffer bewundern, der auch das Spielen außerhalb des Arbeitsplatzes möglich macht, ohne dass Kleinstteile auf dem Weg verloren gehen können:

Playmobil3

5. Die Mannschaft aufstellen:

Playmobil4

6. Fußball-versierte Kollegen rufen, Digitalkamera griffbereit halten, losspielen:

Playmobil5

7. Toooooor! (Und das ist nicht gestellt, der fingerfertige Repro-Kollege hat wirklich getroffen!)

Playmobil6

“5+” steht auf der Packung … Aber gut, über fünf Jahre alt sind wir ja alle. Zumindest außen…


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Artikel gespeichert unter: Allgemein, Fun

bisher 2 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben

  • 1. marco  |  27.April 2006 at 17:19

    und tippkick geht nicht gegen die vor, weil die keinen knopf am kopp haben, sondern eine behinderung hinter dem knie?

  • 2. Was sagt der Düden dazu?&hellip  |  11.Oktober 2006 at 19:36

    […] Wie wir hier gerade kollektiv feststellen, kann man nicht nur mit Kinderspielzeugen Arbeitsabläufe stören, sondern auch mit grammatikalischen Fragen. Wie lautet eigentlich der Konjunktiv von “einladen”? Diese Frage tauchte heut morgen hier am Arbeitsplatz auf, und erst jetzt gab es die offizielle Bestätigung eines in der Kunst des Nachschlagens bewanderten Kollegens, dass es tatsächlich “einlüden” heißen muss. Dabei hätten wir das so viel einfacher haben können. Schließlich heißt es in Westfalen einfach: “Tuste mich einen aus?” Danke, Erika. […]

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